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Die Passionsfrucht wir bei Reife gelb & schrumpelig

Die Passionsfrucht ist im Gegensatz zu ihrer engen Verwandten, der Maracuja, nicht violett sondern gelb. Das ist so ziemlich der einizige Unterschied zwischen den beiden Früchten. Wobei die Maracuja im Geschmack etwas süßer ist.

Hier findest Du alles über Passionsfrucht

Unreife Passionsfrucht
 
Es handelt sich um eine Schlingpflanze, die Triebe mit einer Länge von bis zu 15 Metern entwickelt. Sie gehört zu den Lilien und bringt wunderschöne Blüten hervor. Bekannt ist deshalb auch als "Passionsblume". Es entwickeln sich eiförmige Früchte mit zäh-ledriger Schale, welche im Inneren ein weißes, watte-artiges Gewebe enthalten. Die Kerne, sowie die sie umgebende dickflüssige Pulpe - meist orangefarben - sind essbar.

Besonders interessant sind ihr hoher Pro-Vitamin-A-Gehalt von 0,35mg pro 100g.

Weitere Infos unter:
» Wikipedia

Wie schmeckt die Passionsfrucht?
Erfrischend-fruchtiger und besonders exotischer Geschmack bei nur leichter Süße und gleichzeitig etwas sauer. Durch Zerkauen der Kerne entwickelt sich überraschenderweise ein süßerer Geschmack. Die Konsistenz ist ziemlich einmalig: saftig-süffiges Fruchtgelee mit knackig knusprigen Kernen.

Woran erkenne ich, dass eine Passionsfrucht reif zum Verzehr ist?
Im unreifen Zustand sind die Früchte grün. Die Schale wird dann ganz gelb und schrumpelt langsam ein. Erst wenn die Früchte richtig eingeschrumpelt sind, haben sie ihre volle Reife und damit auch Süße erreicht. Es lohnt sich zu warten, frische zwar gelbe, aber völlig glatte Früchte sind meist noch zu sauer.

Wie sollten Passionsfrüchte gelagert werden?
Reife Früchte lagert man am besten kühl.

Wie esse ich eine Passionsfrucht?
Die Frucht lässt sich einfach halbieren und anschließend auslöffeln. Wer keinen Löffel zur Hand hat kann die Fruchthälften auch ausschlürfen:-)

Unreife Passionsfrucht an der Pflanze

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